Samenvatting van de aflevering
Aus dem kleinen Bergdorf Maloja in die internationale Opernwelt. Diego Fasciati lebt seit 25 Jahren in Dublin und gehörte zu den Mitbegründern der «Irish National Opera», die er heute als Direktor und Geschäftsführer leitet. Eine aussergewöhnliche Karriere zwischen Graubünden und Irland. Maloja zählt nur wenige hundert Einwohnerinnen und Einwohner. Für Diego Fasciati war das Bündner Dorf dennoch der Ausgangspunkt einer aussergewöhnlichen Reise. Über einen Schüleraustausch in den USA, ein Studium für englische Literatur in Boston und Stationen in der Kulturförderung führte ihn sein Weg nach Dublin. Seit 2018 steht der 57-Jährige an der Spitze der «Irish National Opera». Gemeinsam mit seinem Team organisiert der Direktor und Geschäftsführer Opernproduktionen in ganz Irland. Er arbeitet mit internationalen Partnern zusammen und bringt Klassiker wie «Carmen» auf die Bühne. Einen klassischen Opernbetrieb gibt es in Dublin allerdings nicht: «Die irische Hauptstadt besitzt bis heute kein eigenes Opernhaus. Darum…
Aus dem kleinen Bergdorf Maloja in die internationale Opernwelt. Diego Fasciati lebt seit 25 Jahren in Dublin und gehörte zu den Mitbegründern der «Irish National Opera», die er heute als Direktor und Geschäftsführer leitet. Eine aussergewöhnliche Karriere zwischen Graubünden und Irland. Maloja zählt nur wenige hundert Einwohnerinnen und Einwohner. Für Diego Fasciati war das Bündner Dorf dennoch der Ausgangspunkt einer aussergewöhnlichen Reise. Über einen Schüleraustausch in den USA, ein Studium für englische Literatur in Boston und Stationen in der Kulturförderung führte ihn sein Weg nach Dublin. Seit 2018 steht der 57-Jährige an der Spitze der «Irish National Opera». Gemeinsam mit seinem Team organisiert der Direktor und Geschäftsführer Opernproduktionen in ganz Irland. Er arbeitet mit internationalen Partnern zusammen und bringt Klassiker wie «Carmen» auf die Bühne. Einen klassischen Opernbetrieb gibt es in Dublin allerdings nicht: «Die irische Hauptstadt besitzt bis heute kein eigenes Opernhaus. Darum…
Afleveringen
Diego Fasciati – Vom Maloja auf die Weltbühne der Oper
BeluisterdAus dem kleinen Bergdorf Maloja in die internationale Opernwelt. Diego Fasciati lebt seit 25 Jahren in Dublin und gehörte zu den Mitbegründern der «Irish National Opera», die er heute als Direktor und Geschäftsführer leitet. Eine aussergewöhnliche Karriere zwischen Graubünden und Irland. Maloja zählt nur wenige hundert Einwohnerinnen und Einwohner. Für Diego Fasciati war das Bündner Dorf dennoch der Ausgangspunkt einer aussergewöhnlichen Reise. Über einen Schüleraustausch in den USA, ein Studium für englische Literatur in Boston und Stationen in der Kulturförderung führte ihn sein Weg nach Dublin. Seit 2018 steht der 57-Jährige an der Spitze der «Irish National Opera». Gemeinsam mit seinem Team organisiert der Direktor und Geschäftsführer Opernproduktionen in ganz Irland. Er arbeitet mit internationalen Partnern zusammen und bringt Klassiker wie «Carmen» auf die Bühne. Einen klassischen Opernbetrieb gibt es in Dublin allerdings nicht: «Die irische Hauptstadt besitzt bis heute kein eigenes Opernhaus. Darum…
Nik Leuenberger – Vom Oberaargau an die Weltspitze der Hotellerie
BeluisterdVom Oberaargau über Hongkong und Peking bis nach New York: Nik Leuenberger hat die internationale Hotellerie während Jahrzehnten mitgeprägt und berät bis heute Hotels und Hotelprojekte auf der ganzen Welt. Heute lebt der 72-Jährige aus Ursenbach (BE) mit seiner Frau in Punta Gorda, Florida. Als junger Hotelier aus Ursenbach (BE) zog es Nik Leuenberger hinaus in die Welt. Seine Karriere führte ihn von Zürich über Hongkong und Peking bis nach New York. Er eröffnete Hotels, führte tausende Mitarbeitende, und wurde zu einem Spezialisten für Hotels, die neuen Schwung brauchten: «Ein gutes Hotel lebt nicht von Marmor und goldenen Armaturen, sondern von Menschen, die mit Freude zusammenarbeiten!» Eigentlich geniesst der 72-Jährige heute den Ruhestand. Doch wer sein Leben der Hotellerie verschrieben hat, hört nicht einfach damit auf. Noch immer berät Hotels und Hotelprojekte auf der ganzen Welt. Die Leidenschaft für die Hotellerie hat ihn bis heute nicht losgelassen. Zuhause am Peace River in Florida Seit über zehn…
Schwester Helena – Ein Leben für den Glauben
BeluisterdMit 28 Jahren entschied sich die Bernerin Maya Fürst für ein Leben als Ordensfrau. Heute lebt sie als Schwester Helena bei den Elisabethinen in Linz in Oberösterreich. Sie studiert Theologie, macht Podcasts und ist auf Instagram aktiv. Die 35-Jährige räumt auf mit Klischees rund ums Klosterleben. Mitten in der Linzer Innenstadt lebt Schwester Helena in einem barocken Kloster aus dem 18. Jahrhundert. Die 35-Jährige aus Bern hätte sich ihr Leben früher wohl selbst nicht so vorgestellt. Statt als Pflegefachfrau in der Schweiz, arbeitet und studiert sie heute als katholische Ordensfrau bei den Elisabethinen in Oberösterreich. Vor sieben Jahren trat sie in die Gemeinschaft ein und fand dort, wie sie sagt, nicht etwa einen Rückzug aus der Welt, sondern ihren persönlichen Lebensweg. «Ich bin nicht ins Kloster gegangen, weil ich in der Welt nicht klargekommen bin.» Das Leben hinter den Klostermauern hat mit vielen Vorstellungen wenig gemeinsam. Schwester Helena studiert im siebten Semester Theologie, trifft…
Andrea Rubin: «Mehr als nur ein Tropfen auf den heissen Stein!»
BeluisterdSchon als Kind wollte Andrea Rubin benachteiligten Menschen helfen. Heute lebt die 47-Jährige aus Dinhard (ZH) in Indien und Nepal, wo sie Schulen aufbaut, Familien begleitet und Kindern die Chance auf eine bessere Zukunft bietet. Aus einem Kindheitstraum wurde eine Lebensaufgabe. Als Kind träumte Andrea Rubin davon, armen Kindern zu helfen. Heute hat die 47-Jährige aus Dinhard im Zürcher Weinland diesen Traum zur Lebensaufgabe gemacht. Seit 2015 lebt sie hauptsächlich in Indien und Nepal, wo sie mit ihrem Hilfswerk «Hope Is Life» Familien, Frauen und Kinder unterstützt. Der Weg dorthin war so nicht geplant. Nach vielen Jahren als Psychiatrieschwester und später Leiterin einer Institution für Menschen mit psychischen Problemen im Raum Winterthur führte sie eine Reise nach Indien in den Bundesstaat Odisha. Dort, in den abgelegenen Dörfern begegnete sie Menschen, die unter schwierigen Bedingungen leben: «Für mich war schnell klar, ich wollte nicht nur kurzfristig helfen, sondern gemeinsam mit den Menschen vor…
Hans und Doris Burri – Seit 51 Jahren in Südafrika
BeluisterdVor über 50 Jahren wanderte Hans Burri aus Liestal (BL) nach Südafrika aus. Heute lebt der 77-Jährige in der Nähe von Johannesburg und erfüllt sich zusammen mit seiner Familie einen Traum. Auf seiner privaten Wildtierfarm hilft er mit, bedrohte Lebensräume und seltene Antilopen zu erhalten. Als Hans Burri als gelernter Elektromechaniker in den 1970er-Jahren in Genf arbeitete und die grossen Jumbos am Himmel beobachtete, war für ihn klar: «Die Welt ist grösser als mein Heimatort das Baselbiet.» Zusammen mit seiner Frau Doris zog er nach Südafrika. Geplant waren nur drei Jahre. Während dieser Zeit bereisten sie das Land intensiv und verliebten sich in seine Vielfalt: «Uns fasziniert bis heute die Biodiversität. Wir haben das Meer, die Wüste, Berge, den Dschungel und eine unglaubliche Tierwelt.» Das Paar erlebte die Zeit der Apartheid hautnah, kehrte zwischenzeitlich in die Schweiz zurück. Doch die Faszination für Südafrika liess sie nicht mehr los. Aus dem Abenteuer wurde ein neues Zuhause. Vor 51 Jahren…